Projektübersicht

Im April diesen Jahres wurde auf unbekannte Weise das auf dem Platz vor der Synagoge 2007 aufgestellte kinetische Kunstwerk "Fünf-Flügler" des Düsseldorfer Künstlers Jörg Wiele beschädigt und muss aufwändig repariert werden.
Das Kunstwerk vor der Synagoge steht bewußt an diesem Ort als positives energetisches Symbol für Frieden, Glück, Langlebigkeit, Liebe Schutz, Göttlichkeit und Einheit,
zudem ist es für Gelsenkirchen mit der besonderen Beziehung zur kinetischen Kunst sehr wichtig.

Kategorie: Allgemein
Stichworte: Jüdische Gemeinde, kinetisches Kunstwerk, Fünf-Flügler
Finanzierungs­zeitraum: 14.07.2016 12:07 Uhr - 06.10.2016 23:59 Uhr
Realisierungs­zeitraum: September 2016

Worum geht es in diesem Projekt?

Der an dem Kunstwerk entstandene Schaden von rd. 1200,-€ fällt leider nicht unter die Gebäudeversicherung der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, sodass die Summe aus dem ohnehin schmalen Etat der Gemeinde oder des Fördervereins bestritten werden muss.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Durch bürgerschaftliches finanzielles Engagement soll die Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen angesichts der zahlreichen übrigen von ihr zu stemmenden Aufgaben entlastet werden.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Der entstandene Schaden ist nicht allein zu Lasten der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen anzusehen, sondern geht eigentlich uns alle an, da es sich hier um Kunst im öffentlichen Raum handelt und die Stadt Gelsenkirchen weit über ihre Grenzen wegen ihrer kinetischen Sammlung Bedeutung genießt.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn der notwendige Betrag zusammen kommt, wird davon die Reparatur bezahlt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Verein Neue Synagoge Gelsenkirchen e. V. Er wurde 2004 gegründet, um eine möglichst große Gruppe engagierter Gelsenkirchener Bürger für den Bau einer neuen Synagoge in der Stadt zu gewinnen und dadurch mit Aktionen und Sammlungen das Vorhaben finanziell zu unterstützen. Nach der Einweihung wurde aber schnell klar, dass wir im Engagement nicht nachlassen durften. Nun galt es das neue Gebäude mit aktivem Gemeindeleben zu füllen. Für die Gemeindemitglieder war und ist es bis heute nicht möglich, das allein zu stemmen. Daher sehen wir es als neue Aufgabe an, das Gemeindeleben, was zugleich auch Integrationsarbeit bedeutet, so erfolgreich wie möglich zu unterstützen.